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epilot Integrationsprojekt beim Netzbetreiber: so läuft es ab

Wie ein epilot Integrationsprojekt beim Netzbetreiber abläuft: vom Erstgespräch über Angebot und Schnittstellen bis zum Betrieb, mit Antworten für den Einkauf.

Von Zuletzt aktualisiert: 11 Min. Lesezeit

Ein epilot Integrationsprojekt beim Netzbetreiber folgt einem festen Ablauf: Erstgespräch, Analyse, individuelles Angebot, Umsetzung, Inbetriebnahme und danach Übergabe oder Wartung. Dieser Artikel beschreibt jeden Schritt so, wie ich ihn mit Netzbetreibern und Stadtwerken gehe, die epilot einführen oder schon nutzen und Umsysteme anbinden wollen.

Er beantwortet außerdem die Fragen, die Einkauf und Rechtsabteilung eines Netzbetreibers vor der Beauftragung eines externen epilot Beraters üblicherweise stellen: Wer ist Vertragspartner, welches Recht gilt, wie wird abgerechnet und wo liegen die Daten?

Geschrieben hat ihn Marcel R. G. Berger. Ich bin seit über 20 Jahren Softwareentwickler und Softwarearchitekt und arbeite mit epilot zusammen, als externer Consultant und Entwickler für Apps und Individualisierungen.

Wie läuft ein epilot Integrationsprojekt beim Netzbetreiber ab?

Ein epilot Integrationsprojekt läuft in sechs Schritten. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich, alles Weitere regelt das individuelle Angebot, das Sie nach dem Gespräch erhalten.

SchrittWas passiertErgebnis für Sie
1. Erstgespräch30 Minuten über Microsoft Teams, kostenlos und unverbindlichEinschätzung, ob und wie ich helfen kann
2. AnalyseProzesse, Systeme und Datenflüsse werden betrachtetKlares Bild der beteiligten Systeme und Schnittstellen
3. Individuelles AngebotLeistungen, Umfang und Bedingungen werden festgehaltenVerbindliche Grundlage für Einkauf und Freigabe
4. UmsetzungSchnittstellen und Mapper in Java mit Quarkus, abgestimmt mit epilotLauffähige Anbindungen an Ihre Umsysteme
5. InbetriebnahmeDie Anbindungen gehen mit Ihren Systemen in BetriebProzesse laufen stabil über Systemgrenzen hinweg
6. Übergabe oder WartungCode in Ihr Repository oder Betreuung per WartungsvertragVolle Kontrolle über Ihren Integrationscode

Die Zusammenarbeit läuft remote. Auf der Startseite ist derselbe Ablauf im Abschnitt Wie läuft die Zusammenarbeit ab? kurz zusammengefasst, dieser Artikel geht in die Tiefe.

Wichtig für die Einordnung: Jeder Netzbetreiber hat eine eigene Systemlandschaft. Deshalb nennt dieser Artikel keine Laufzeiten und keine Preise. Beides ergibt sich erst aus der Analyse und steht dann im individuellen Angebot.

Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?

Im Erstgespräch schildern Sie Ihre Ausgangslage, und ich sage Ihnen, ob und wie ich helfen kann. Es ist kostenlos, unverbindlich, dauert 30 Minuten und findet über Microsoft Teams statt.

Typische Themen in diesem Gespräch sind:

  • Welche Abläufe sollen über epilot laufen, und welche bleiben in Fachsystemen?
  • Welche Umsysteme sind beteiligt, zum Beispiel ERP, Abrechnung, Netzsysteme, weitere CRM-Systeme oder Datenbanken?
  • Wo hakt es heute, und was soll nach dem Projekt anders sein?
  • Wie weit ist die Einführung von epilot, und welche Rolle spielt das Consulting-Team von epilot bereits?

Am Ende des Gesprächs wissen beide Seiten, ob eine eigene Schnittstelle sinnvoll ist oder ob die Anforderung besser in der Konfiguration von epilot aufgehoben ist. Wo diese Grenze typischerweise liegt, beschreibt der Artikel Wann reicht Low-Code bei epilot nicht mehr?.

Ist es dringend und passt kein freier Termin, genügt eine E-Mail an hello@digitalfreedom.co.za. Dann finden wir kurzfristig einen Termin in derselben Woche.

Was sollten Sie für das Erstgespräch vorbereiten?

Sie brauchen keine fertige Spezifikation. Ein paar Unterlagen machen das Gespräch aber deutlich ergiebiger, weil wir dann schneller über die eigentlichen Schnittstellen sprechen können.

WasWarum es hilftForm
Kurze Beschreibung des ProzessesZeigt, welcher Ablauf über Systemgrenzen läuft und wo er beginnt und endetEinige Sätze oder eine einfache Skizze
Liste der UmsystemeZeigt, welche Systeme mit epilot Daten austauschen sollenName, Zweck und Art des Zugriffs, soweit bekannt
Vorhandene DokumentationSchnittstellenbeschreibungen, Datenmodelle oder API-Dokumentation sparen RückfragenWas bereits vorliegt, ohne Aufbereitung
Stand der epilot EinführungZeigt, was schon konfiguriert ist und was noch offen istKurze Zusammenfassung
AnsprechpartnerKlärt, wer fachlich, technisch und vertraglich entscheidetNamen und Rollen auf Ihrer Seite
Offene Fragen von Einkauf und RechtLassen sich früh klären, bevor das Angebot entstehtStichpunkte genügen

Fehlt etwas davon, ist das kein Hindernis. Was im Erstgespräch offen bleibt, klären wir in der Analyse.

Was klärt die Analyse von Prozessen und Systemen?

Die Analyse gehört zum individuellen Angebot und klärt, welche Systeme beteiligt sind, welche Daten fließen und welche Prozesse außerhalb von epilot laufen. Aus diesen drei Antworten ergibt sich, welche Schnittstellen gebraucht werden und wie sie aussehen.

Bei Netzbetreibern ist die Ausgangslage oft ähnlich wie in meinem aktuellen Projekt bei einem Netzbetreiber in Hessen: Viele Prozesse sind nicht in epilot abgebildet, sondern laufen in Fachsystemen, die weiter im Einsatz bleiben. Mehrere Drittsysteme müssen deshalb mit epilot Daten austauschen.

In der Analyse betrachten wir unter anderem:

  • welche Ereignisse in epilot eine Aktion in einem anderen System auslösen sollen
  • welche Daten aus Umsystemen in epilot bereitgestellt werden müssen
  • welche Felder einander entsprechen und welche Formate umgewandelt werden müssen
  • welche Integrationswege epilot selbst schon anbietet und wo eigener Code nötig ist
  • wie Fehler behandelt, protokolliert und im Betrieb sichtbar gemacht werden

epilot bringt selbst mehrere Integrationswege mit. Die Übersicht zu Integrationen in der epilot Entwicklerdokumentation nennt unter anderem Webhooks, eine Batch API und öffentliche APIs. Die Analyse prüft, welcher dieser Wege für Ihre Anforderung passt, bevor eine eigene Schnittstelle geplant wird.

Welche Rolle spielen Netzanschluss und Portale in einem epilot Integrationsprojekt?

Bei Netzbetreibern gehört der Netzanschluss zu den Prozessen, die fast immer über Systemgrenzen laufen. Deshalb klärt die Analyse früh, welche Schritte in epilot liegen, welche in Fachsystemen bleiben und wie Kundenportal und Installateurportal dazu eingerichtet werden.

epilot beschreibt im Beitrag Wie epilot Netzanschlussprozesse im Ausbau erneuerbarer Energien vereinfacht, wie Journeys, Workflows, eine digitale Bauakte und Portale für Kunden und Installateure dabei zusammenspielen. Welche Portale es gibt und was sich an ihnen konfigurieren lässt, zeigt die Übersicht zu Portalen im epilot Hilfe-Center, darunter Kundenportal und Installateurportal.

Für den Netzanschluss klären wir in der Analyse unter anderem:

  • welche Schritte vom Netzanschlussbegehren bis zur Inbetriebnahme über Journeys und Workflows in epilot laufen
  • wo die Netzverträglichkeitsprüfung stattfindet und wie ihr Ergebnis in den Vorgang kommt
  • welche Daten zu Anschlussobjekt und Hausanschluss aus Netzsystemen gebraucht werden
  • wie Kundenportal und Installateurportal konfiguriert werden, damit Anlagenbetreiber und Installateure den Stand sehen, den sie brauchen

Wie solche Anbindungen technisch aussehen, beschreibt der Artikel Umsysteme an epilot anbinden im Abschnitt zu Netzanschlussprozessen.

Was steht im individuellen Angebot?

Im individuellen Angebot stehen die Leistungen, die sich aus der Analyse ergeben, zusammen mit Preis, Währung und den vertraglichen Bedingungen. Es ist die verbindliche Grundlage für Ihren Einkauf.

Ein Angebot für ein epilot Integrationsprojekt kann je nach Bedarf umfassen:

  • Anbindung von Drittsystemen per Webhook
  • Entwicklung individueller Schnittstellen und Mapper
  • Bereitstellen von Daten per REST-API aus Umsystemen wie weiteren CRM-Systemen und Datenbanken
  • Auslösen von Events in weiteren Systemen
  • Bereitstellen von Informationen in epilot
  • Unterstützung bei der Konfiguration des epilot-Portals, also von Kundenportal und Installateurportal
  • individuelle Apps für epilot
  • Übergabe des Codes in Ihr Repository oder einen Wartungsvertrag

Alles davon erhalten Sie auf Basis eines individuellen Angebots, auch die Übergabe des Codes und die Wartung.

Lizenzen für die epilot-Plattform sind nie Teil dieses Angebots. Die Plattform erwerben Sie ausschließlich bei der epilot GmbH.

Wie arbeiten externer epilot Berater und das Consulting-Team von epilot zusammen?

Ich ergänze das Consulting-Team von epilot, ich ersetze es nicht. Für die Einführung und den Standardumfang bleibt das Consulting-Team von epilot Ihr Ansprechpartner.

Ich setze dort an, wo der Standard von epilot endet: bei Schnittstellen zu Ihren eigenen Systemen und bei individuellen Erweiterungen. epilot ist eine hervorragende No-Code- und Low-Code-Plattform, und alles, was sich dort sauber konfigurieren lässt, sollte dort bleiben.

Die Aufteilung ist damit klar:

  • epilot verantwortet die Plattform und ihre Konfiguration.
  • Die individuelle Integration verantwortet die Seite, die sie entwickelt.
  • Arbeiten an der epilot-Plattform selbst erfolgen nur in Zusammenarbeit mit epilot.

Für Netzbetreiber hat diese Trennung einen praktischen Vorteil. Die Konfiguration bleibt für Fachabteilungen sichtbar und wird mit der Plattform weiterentwickelt, der Integrationscode bleibt klein genug, um ihn zu verstehen, zu testen und zu warten.

Wie entstehen Schnittstellen und Mapper in der Umsetzung?

In der Umsetzung entstehen eigene Dienste in Java mit Quarkus, die zwischen epilot und Ihren Umsystemen vermitteln. Diese Mapper laufen containerisiert und sind skalierbar und wartbar.

Ein Mapper übernimmt vier Aufgaben: Feldzuordnung, Formatumwandlung, Validierung und Fehlerbehandlung. Ein typischer Ablauf sieht so aus:

  1. Ein Ereignis in epilot wird per Webhook an den Mapper gemeldet.
  2. Der Mapper prüft die Daten und übersetzt sie in das Format, das das Zielsystem erwartet.
  3. Er tauscht per REST-API Daten mit Umsystemen aus oder löst dort ein Event aus.
  4. Das Ergebnis stellt er bei Bedarf als Information in epilot bereit.

Weil die Mapper in Containern laufen, lassen sie sich einheitlich bereitstellen und einzeln aktualisieren, ohne die anderen Anbindungen zu berühren. Für einen Netzbetreiber mit mehreren Umsystemen ist das ein wichtiger Punkt, denn jede Anbindung kann sich unabhängig weiterentwickeln.

Wie so ein Dienst im Detail aufgebaut ist und welche Regeln für Wiederholungen, Idempotenz und Logging gelten, beschreibt der Artikel Mapper zwischen epilot und Umsystemen: Aufbau mit Quarkus.

Was passiert beim Go-live und danach?

Beim Go-live werden die Anbindungen mit Ihren Systemen in Betrieb genommen. Danach entscheiden Sie, wer den Code weiter betreut.

Ziel der Inbetriebnahme sind zwei Dinge: ein sauberer Datenaustausch zwischen epilot und den Fachsystemen und stabile Prozesse über Systemgrenzen hinweg, auch wenn ein Teil der Arbeit außerhalb der Plattform passiert.

Für die Zeit danach gibt es zwei Wege:

  • Übergabe: Der Code gehört Ihnen und wird auf Wunsch in Ihr eigenes Repository übertragen. Ihr Team betreibt und entwickelt ihn selbst weiter.
  • Wartungsvertrag: Ich übernehme Wartung und Weiterentwicklung der Schnittstellen.

Beides erhalten Sie auf Basis eines individuellen Angebots. Warum das Eigentum am Code gerade für Netzbetreiber eine Rolle spielt, erklärt der Artikel Wem gehört der Integrationscode?.

Welche Fragen klären Einkauf und Rechtsabteilung eines Netzbetreibers?

Einkauf und Rechtsabteilung prüfen vor allem Vertragspartner, anwendbares Recht, Rechnungsstellung, Umsatzsteuer, Datenschutz und Absicherung. Für alle diese Punkte gibt es feste Antworten, die Sie in Ihre Lieferantenprüfung übernehmen können.

Frage aus Einkauf oder RechtAntwort
Wer ist Vertragspartner?Die DigitalFreedom Global LLC, eine Gesellschaft nach dem Recht des Staates Wyoming, USA
Welches Recht gilt?Für Netzbetreiber auf Wunsch deutsches Recht, sonst das Recht des Staates Wyoming
In welcher Währung wird abgerechnet?Für Kunden in Deutschland in Euro, alle Preise sind Nettopreise
Wie wird die Umsatzsteuer behandelt?Wird vor Vertragsschluss geklärt und im Angebot festgehalten, bei Firmenkunden in der EU mit gültiger USt-IdNr. in der Regel Reverse-Charge
Wo liegen die Projektdaten?Die Infrastruktur steht in Europa und im Vereinigten Königreich, Ihre Projektdaten verlassen Europa nicht
Gibt es einen AVV?Wo nötig, ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO
Gibt es eine Berufshaftpflicht?Ja, für die Gesellschaft besteht eine Berufshaftpflichtversicherung, ein Nachweis liegt auf Anfrage vor

Warum ist der Vertragspartner eine US-LLC?

Weil wir international aufgestellt sind. Kunden in vielen Ländern haben so einen gleichbleibenden Vertragspartner: dieselbe Gesellschaft, dieselbe Anschrift und dieselbe Rechnungsstellung, egal wo sie sitzen.

Für die Lieferantenprüfung ist wichtig, dass sich die Eintragung nachprüfen lässt. Die Filing ID der DigitalFreedom Global LLC steht im Impressum, damit lässt sich die Eintragung beim Wyoming Secretary of State prüfen. Mehr dazu steht auf der Startseite im Abschnitt Warum ist mein Vertragspartner eine US-LLC?.

Gilt deutsches Recht?

Für Netzbetreiber schließen wir den Vertrag auf Wunsch nach deutschem Recht. Ohne diese Vereinbarung gilt das Recht des Staates Wyoming. Sprechen Sie den Wunsch nach deutschem Recht bitte vor der Auftragsbestätigung an, damit er im Angebot steht.

Wie läuft Reverse Charge bei der Rechnung?

Die steuerliche Behandlung wird vor Vertragsschluss geklärt und im Angebot festgehalten. Bei Firmenkunden in der EU mit gültiger USt-IdNr. ist das in der Regel das Reverse-Charge-Verfahren, also die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers.

Die USt-IdNr. prüfen wir vor der ersten Rechnung über das Mehrwertsteuer-Informationsaustauschsystem VIES der EU-Kommission. Wie Sie den Vorgang buchen, klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung. Steuerlich beraten wir nicht.

Wie steht es um Datenschutz und AVV?

Es gilt die DSGVO. Verarbeiten wir im Projekt personenbezogene Daten, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Ihre Projektdaten verlassen Europa nicht.

Gerade bei Netzbetreibern lohnt es sich, die Frage nach dem AVV schon in der Analyse zu stellen. Dann ist klar, welche Daten durch die Schnittstellen fließen und ob dabei personenbezogene Daten verarbeitet werden.

Wie starten Sie Ihr epilot Integrationsprojekt?

Sie starten mit einem Termin für das Erstgespräch. Es ist kostenlos und unverbindlich, dauert 30 Minuten und findet über Microsoft Teams statt.

Bringen Sie mit, was Sie aus der Checkliste oben schon haben, und nehmen Sie bei Bedarf jemanden aus Einkauf oder Recht dazu. Weitere Antworten finden Sie in den häufigen Fragen auf der Startseite.

Alle Leistungen, von der Umsetzung über die Übergabe des Codes bis zum Wartungsvertrag, erhalten Sie auf Basis eines individuellen Angebots. Einen freien Termin wählen Sie direkt im Buchungskalender.

Häufige Fragen zu diesem Thema

Wie beginnt ein epilot Integrationsprojekt?
Mit einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch von 30 Minuten über Microsoft Teams. Sie schildern die Ausgangslage, ich sage Ihnen, ob und wie ich helfen kann. Danach folgen Analyse und ein individuelles Angebot.
Ersetzt ein externer epilot Berater das Consulting-Team von epilot?
Nein. Das Consulting-Team von epilot bleibt Ihr Ansprechpartner für Einführung und Standardumfang. Ich setze dort an, wo dieser Standard endet, und arbeite mit epilot zusammen.
Gehören Netzanschluss und Installateurportal zum Projekt?
Wenn Ihre Netzanschlussprozesse über epilot laufen sollen, ja. Die Analyse klärt, welche Schritte in epilot liegen und welche in Fachsystemen bleiben. Ich unterstütze bei der Konfiguration von Kundenportal und Installateurportal und binde die beteiligten Fachsysteme an.
Kann der Vertrag nach deutschem Recht geschlossen werden?
Ja. Für Netzbetreiber schließen wir den Vertrag auf Wunsch nach deutschem Recht. Sonst gilt das Recht des Staates Wyoming. Sprechen Sie das bitte vor der Auftragsbestätigung an.
Wird Umsatzsteuer berechnet?
Die steuerliche Behandlung wird vor Vertragsschluss geklärt und im Angebot festgehalten. Bei Firmenkunden in der EU mit gültiger USt-IdNr. ist das in der Regel das Reverse-Charge-Verfahren, die USt-IdNr. prüfen wir vorher über VIES. Steuerlich beraten wir nicht.
Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
Ja, wo er nötig ist. Verarbeiten wir im Projekt personenbezogene Daten, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Ihre Projektdaten verlassen Europa nicht.
Was passiert nach der Inbetriebnahme?
Sie entscheiden. Der Code gehört Ihnen und wird auf Wunsch in Ihr eigenes Repository übergeben. Alternativ übernehme ich Wartung und Weiterentwicklung über einen Wartungsvertrag, ebenfalls auf Basis eines individuellen Angebots.

Passt das zu Ihrem Vorhaben?

Im kostenlosen Erstgespräch über Microsoft Teams klären wir in 30 Minuten, wo der Standard von epilot bei Ihnen endet. Danach erhalten Sie ein individuelles Angebot.

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